Die Knoten

von Knoten und Knötchen

Wer noch nie etwas von Riverdance oder Lord of the Dance gesehen oder gehört hat, kann nicht die Faszination verstehen, die uns — eine Gruppe von Irishdance-Begeisterten — 1998 erfasst hat.

Begonnen hat alles für uns mit einem ersten Schnupper-Workshop in Wiesbaden, bei unserer Trainerin Natalie Westerdale — damals Aboulfath — von  Fiddle & Feet . Danach waren wir infiziert, und wollten immer mehr…

Wir haben uns weitere Trainingsmöglichkeiten organisiert, an Workshops teilgenommen, und mischten jährlich bei dem Gaelfest in Frankfurt mit, das sich ganz der irischen Musik und dem Irishdance widmet. Muskelkater und malträtierte Füße sind zu einer vertrauten Nebenerscheinung geworden.

Das rhythmische Steppen der Füße, die als Instrument zur irischen Musik eingesetzt werden sollen, begeistert Jung und Alt. Mittlerweile tanzen wir auf Straßenfesten, Hochzeiten oder anderen Feierlichkeiten im Verwandtschafts- und Freundeskreis, werden aber auch zunehmend von externen Interessenten für deren Feste und Events gebucht, was uns natürlich riesig freut.

Im Jahr 2000 hat unsere Gruppe sogar an einem nationalen Wettkampf — einem sogenannten Feis — teilgenommen. Wir haben zu unserer eigenen Überraschung imCéilídance in der Gesamtwertung den dritten Platz errungen! Darauf sind wir besonders stolz, denn wir hatten nur eine 8-wöchige Übungszeit. Auch sonst konnten wir die eine oder andere Medaille in der Beginner-Kategorie erringen, so etwas gibt natürlich nochmals einen gewaltigen Motivationsschub. Aber vor allem hatten wir eine Menge Spass … und Muskelkater!

Im Lauf der letzten Jahre haben wir uns mit Intensiv-Trainings und Workshops u.a. bei Christine Karo, Sean Kilkenny (TCRG), Anne-Marie Cunningham (TCRG), Angeline Whelan (artistic director of the National Irish Folk Company) und Colin Dunne (TCRG) natürlich immer weiter entwickelt und halten immer Ausschau nach interessanten Workshopangeboten.

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